Ihr wollt also was über mich wissen... Mhmmm... Mal schaun!

Also, 1979 hat mich dieser Typ mit dem roten Schnabel über Stollberg abgeworfen. Nich' ganz getroffen würd' ich sagen, da meine Family ja eigentlich in Lugau beheimatet ist.

Meine Eltern könnte man zusammenfassend beschreiben unter "der ganz normale Wahnsinn" - wer sie kennt, weiß, wovon ich rede!

Und dann wär da noch mein Bruder Jan (Möge die Macht mit ihm sein!). Über den könnte ich euch erzählen - das glaubt ihr mir nie!!! Aber wen's interessiert: auf seiner Homepage gibt's mehr!

Nachdem ich im Kindergarten tapfer meinen großen Bruder verteidigt habe - Rocco denkt heute noch, ich bin bissig und hänge jedem, der mich ärgert, gleich am Finger- wurde ich 1985 in Lugau eingeschult.

Nach der zweiten Klasse bin ich nach Stollberg gewechselt und habe dort Russischunterricht ab der dritten Klasse genießen dürfen. Ach ja, diverse Urkunden für "gutes Lernen in der sozialistischen Schule" hab ich auch bekommen...

1992 hab ich dann auf das Stollberger Gymnasium gewechselt und 1997 mein doch ganz passables Abi gemacht. 

Nach meinem Psychologiestudium an der Humboldt-Uni Berlin mache ich jetzt noch die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten mit Approbation im Zentrum für Psychotherapie in Chemnitz. Nach einjähriger Tätigkeit als Diplom-Psychologin im Erzgebirgsklinikum Annaberg arbeite ich nun in der psychiatrischen Tagesklinik des Klinikums Chemnitz.

Habe im Laufe meines Lebens schon  ziemlich viele Freizeitaktivitäten mal ausprobiert. Aber am besten gefallen hat mir Klavier spielen und Sport, vor allem Reiten (auf Pferden) *ggg*

 

Weitere Lieblingsbeschäftigungen meinerseits sind: Tanzen, Schlittschuh laufen bzw. Inlineskaten, Kochen,  Backen, stundenlang mit meinen Freunden telefonieren, gute Filme, gute Bücher und meinem Hörnchen hinterherjagen, wenn er grad mal wieder einen Blumentopf kreativ gestalten will.

 

 

 

In letzter Zeit hab ich meine Leidenschaft für Fotografie entdeckt - sowohl hinter als auch vor der Kamera.

 


Frauen müssen immer doppelt so gut sein wie Männer,
nur um als halb so gut zu gelten.
Zum Glück ist das nicht allzu schwierig!